Kühlungsborn, die grüne Stadt am Meer
Freitag 13.00 Uhr hieß es Abfahrt nach Kühlungsborn. Meer wir kommen 😊 Meine Eltern haben hier nämlich ihren Urlaub verbracht und wir haben sie übers Wochenende besucht.
Nach anstrengenden 4,5 Stunden sind wir dann auch endlich angekommen. Ich finde es ja immer wieder erstaunlich, wie man die Strapazen der Anreise vergisst, wenn man einen ersten Blick aufs Meer wirft.
Kühlungsborn wird wegen seiner Lage auch oft die grüne Stadt am Meer genannt, da sie vom Wald umschlossen ist. Gegründet wurde sie 1938 aus den Dörfern Arendsee, Brunshaupten und Fulgen. Die fast 4 km langen Promenade verbindet den östlichen Teil mit dem westlichen Teil Kühlungsborns.
Und an ebendieser Promenade entlang sind wir zum Restaurant Wolkenlos spaziert, wo wir super lecker gegessen haben. Kann ich wirklich empfehlen, allerdings sind die Portionsgrößen nicht sehr groß oder ich zu hungrig.
Von hier ging es zur Konzerthalle wo Returns heute ihren Auftritt hatten.
Anschließend haben wir einen wundervollen Sonnenuntergang am Strand genossen, bevor es weiter zum Weinfest ging. Das ist seit diesem Jahr immer für 2 Wochen im Sommer geplant.
Am nächsten Morgen gab es erstmal ein gemütliches Frühstück, bevor wir einen Spaziergang an der Promenade und durch die Innenstadt gemacht haben. Natürlich haben wir auch der 240 Meter langen Seebrücke einen Besuch abgestattet. Bei gutem Wetter kann man von hier bis nach Heiligendamm gucken.
Den Rest des Tages haben wir am Strand, natürlich im Strandkorb, verbracht. Herrlich wie schön es hier selbst bei 20 Grad Außentemperatur und 18 Grad Wassertemperatur ist. Strandkörbe gibt es für EUR 13,00 zu mieten und ich muss sagen, es lohnt sich. Gerade wenn es nicht ganz so warm und windig ist.
Um 18.00 Uhr hatten wir einen Tisch im Tillmann Hahns Gasthaus. Der Gruß aus der Küche war hier leider noch das Beste, aber immerhin habe ich endlich Kala Namak probiert und auch direkt dort gekauft. Meine Spaghetti Aglio e Olio schwammen leider in einer einfach nur scharfen Soße..
Also musste zum Nachtisch erstmal ein Eis her, auch wenn ich eigentlich keinen Zucker esse.
Zum Glück wurden wir anschließend wieder mit einem tollen Sonnenuntergang belohnt. Das kann die Ostsee ja
Am Abreisetag wollte ich unbedingt einmal mit dem SUP auf die Ostsee und siehe da um halb 10 war sie spiegelglatt und ich konnte wunderbar fahren. Eine Stunde später sah das schon ganz anders aus. Gut, dass ich einen Kajaksitz für das SUP habe. Ich sag euch, die Fahrt durch die Wellen hat vielleicht Spaß gemacht.
Gegen 12.30 Uhr hieß es dann aber leider auch schon ab ins Auto und nach Hause. Auf der Strecke war jede Menge Stau und wir waren froh, als wir endlich da waren.









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