Eine Woche Roadtrip in Kroatien
Nach unserer Islandreise im Juni wollten wir jetzt im September endlich ein bisschen Sonne und Meer. Da Ryanair von Bremen aus Direktflüge nach Zadar anbot und wir noch nie in Kroatien waren, waren unser nächstes Ziel schnell klar.
Tag 1 - Zadar
Am 21.09.2022 ging es um kurz nach 09.00 Uhr los und um 10.30 Uhr waren wir schon da. Ein Traum.
Die Mietwagenabwicklung über Air ging zügig und problemlos und so saßen wir um 11.00 Uhr im Auto und sind erstmal nach Lidl gefahren, um uns mit Wasser und Lebensmitteln einzudecken.
Unsere erste Unterkunft lag im nördlichen Teil von Zadar in Diklo. Die Vermieterin hatten wir von zu Hause schon kontaktiert, dass wir gegen 12.30 Uhr da sein werden und sie konnte uns das netterweise ermöglichen. Die Wohnung hatte Meerblick und war traumhaft schön.
Bei so einem Ausblick kommt man doch direkt in Urlaubsstimmung oder was meinst du?
Nach einem späten Frühstück ging es natürlich erstmal runter ans Meer. An der Promenade kann man schön spazieren gehen.
Wir hatten zwar nur 17 °C, aber das hält mich nicht auf, ein Bad im Meer zu nehmen.
Am frühen Nachmittag ging es dann nach Zader. Vor der Altstadt gibt es einen großen kostenlosen Parkplatz von dem man in ca. 10 Minuten die Altstadt erreicht. Hier sind wir ein wenig durch die schönen Gassen geschlendert und da wir langsam Hunger bekamen, haben wir uns einen Burger bei The Hedonist gegönnt. Anschließend haben wir den Sonnenuntergang bei der Meeresorgel genossen und sind früh ins Bett gegangen.
Tag 2 - Nin & Zrmanja Canyon
Nin
Nach einem ausgiebigen Frühstück auf dem Balkon ging es in das ca. 30 Minuten entfernte Städtchen Nin, dessen Altstadt in einer Lagune auf einer künstlich geschaffenen Insel liegt, die über zwei Brücken mit dem Festland verbunden ist.
Geparkt haben wir für 5 Kuna die Stunde auf dem bewachten Parkplatz (bei Google Parking Morovic) gegenüber der Pfarrkirche St. Anselmus. Hier hatten wir auch gleich unser erstes Fotomotiv mit der ca. 4 m hohen Gregor von Nin Statue vor der Pfarrkirche. Gregor von Nin war ein Bischof und zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten.
Wenn ihr ein bisschen Glück braucht: Einer Legende nach soll das Reiben des Zehs Glück bringen. Ich hab’s auf jeden Fall probiert 😉
Die Kirche des Heiligen Anselmus hat einen freistehenden Kirchturm und stammt aus dem 12. Jahrhundert.
Direkt gegenüber steht die kleinste Kathedrale der Welt, die um 800 erbaute Heiligen-Kreuz-Kirche.
Die Kirche wurde so gebaut, dass die Dimensionen der Kirchenmauern, der Türen und der Fenster den unterschiedlichen Lichtverhältnisse innerhalb eines Jahres und innerhalb eines Tages entsprechen.. Damit konnte sie als Kalender und Uhr dienen.
Weiter ging es zum römischen Tempel Rimski Hram, denn Säule man schon sehen konnte. Er soll damals der größte Tempel an der Adria gewesen sein, heute sieht man davon allerdings nicht mehr viel.
Anschließend haben wir die Altstadt über die Brücke Nin General Most, an dessen Ende die Statur von Knez Branimir steht, verlassen. Auf der linken Seite beim Parkplatz gibt es übrigens eine kostenlose öffentliche Toilette.
Von hier sind wir dann zum Queens Beach gelaufen. Mit einer Länge von 3 km ist er der längste Sandstrand Kroatiens. Unterwegs hat man einen tollen Blick auf das Panorama von Nin. Leider war es am Morgen noch so kühl, dass es bei einem Fotostopp am Strand geblieben ist.
Zrmanja Canyon
Nach ca. 50 Minuten haben wir den Aussichtspunkt Pariževačka glavica erreicht. Wenige Meter davor gibt es einen großen kostenlosen Parkplatz. Von hier hat man eine traumhaft schöne Aussicht auf den Canyon. Außerdem ist dies einer der Schauplätze der Karl May Filme, denn hier wurden Winnetou und Old Shatterhand Blutsbrüder.
Von dort ging es dann weiter zu unserer Unterkunft für die nächsten zwei Tage. Nach einem schnellen Abendessen sind wir früh schlafen gegangen, weil wir für den nächsten Tag für 8.00 Uhr Tickets für die Plitvicer Seen hatten.
Tag 3 - Plitvicer Seen
Unser Hotel lag 20 Autominuten vom Eingang 1 entfernt. Um kurz nach 08.00 Uhr sind wir auf den kostenpflichtigen Parkplatz gefahren. Am Eingang war zum Glück noch kaum was los, so dass wir direkt starten konnten. Hier gibt es übrigens noch kostenlose Toiletten.
Die vor allem aus dem Winnetou Film „Der Schatz im Silbersee“ bekannten Plitvicer Seen liegen inmitten des Karstgebietes in Mittelkroatien. Insgesamt gibt es 16 See, die durch Flüsse und Wasserfällte miteinander verbunden sind und auf Grund der Mineralien türkis leuchten. Der Nationalpark ist der älteste in Europa und der größte Kroatiens. Er ist so einzigartig, dass er eines der ersten Naturwunder ist, dass in die UNESCO Liste der Weltnaturerbe aufgenommen wurde.
Am Eingang des Nationalparks gibt es große Karten mit Routenvorschlägen. Ich hatte uns zu Hause allerdings schon eine individuelle Route zusammengestellt.
Unser Weg führte uns zunächst über doch recht schmale Stege zum Großen Wasserfall, dem größten Wasserfall Kroatiens. Leider war er jetzt im Spätsommer etwas enttäuschend.
Von hier ging es durch die Schlucht zum Kojak See, wo wir eine Frühstückspause einlegten. Hier gibt es auch ein Restaurant und Toiletten. Nach der Stärkung haben wir den Kozjak-See mit der Elektrofähre, die im Eintrittspreis enthalten ist, überquert und sind dann zu Fuß weiter zu den oberen Seen.
Von oben sind wir dann mit dem ebenfalls inkludierten Bus zurück zur Haltestelle Eingang 2 gefahren. Auf dem Weg zurück zum Parkplatz sollte man unten den Pfad am Wasser folgen. Hier gab es den für mich schönsten Aussichtspunkt.
Wir haben ca. 6,5 Stunden im Nationalpark verbracht.
Hier noch ein paar Eindrücke:
Tipps:
Bei den Stegen müsst ihr wirklich vorsichtig sein, dass ihr nicht ins Wasser fallt. Gerade, wenn noch Leute entgegen kommen. Direkt vor mir ist eine Frau abgerutscht und reingefallen. Kamera und Handy waren anschließend kaputt.
Toiletten gibt es unterwegs nicht sehr viele. Am Eingang 1 und 2, Am Rastplatz bei der Fähre in der Nähe des Eingang 1 und bei den oberen Seen, wo es mit dem Bus zurück geht, habe ich welche gesehen.
Beachtet bitte, dass es hier deutlich kälter sein kann als an der Küste. Wir hatten nachts nur 0,5° Grad (im September!!) und durften morgens zusehen, wie wir die Scheibe vom Auto enteist bekommen.
Tag 4 – Krka Nationalpark
Von den Plitvicer Seen ging es heute zum Krka Nationalpark. Unser erster Stopp war der Manojlovacer Wasserfall am Eingang Burnum, wo man auch Tickets kaufen (nur Barzahlung) und kostenlos parken kann.
Hier steht übrigens ein erstaunlich sauberes Dixiklo ebenfalls kostenlos zur Verfügung.
Manojlovac Wasserfall
Wir sind zuerst ca. 15 Minuten zur Aussichtsterrasse gelaufen, um den Wasserfall von oben sehen zu können. Dafür muss man sich an der Gabelung rechts halten. Um runter zum Wasserfall zu gelangen, muss man den linken Weg nehmen.
Der Manojlovac Wasserfall ist der mit einer Höhe von ca. 60 Metern höchste Wasserfall im Krka Nationalpark. Die Klippe, auf der Sich die Aussichtsterrasse befindet heißt Kaiserkopf, weil das Kaiserpaar Franz Joseph und Elisabeth hier 1875 standen.
Anschließend sind wir zur Gabelung zurück gelaufen, um dann den anderen Weg zum Wasserfall hinunter zu gehen. Hier wären Wanderschuhe übrigens besser gewesen, da der Weg teilweise aus viel Geröll besteht. Unten kommt man bei mehren verwucherten Häusern an. Der Weg führt dann weiter durch das Haus auf der rechten Seite. Mit Seilen kommt man mit etwas Geschick dann zum Fuß des Wasserfalls. Dies war mein Highlight im Krka Nationalpark 😊
Roski Slap
Als nächstes wollten wir uns den Wasserfall Roski Slap ansehen und sind zum gleichnamigen Eingang gefahren. Auch hier gibt es kostenlose Parkplätze und Dixi Toiletten. Den Einstieg zum Wanderweg haben wir trotz nachfrage leider nicht gefunden und haben dann nur eine kurze Mittagspause bei der Alten Mühle Kristijan eingelegt.
Mit dem Auto ging es dann weiter zum Aussichtspunkt beim Monument to Croatia King. Von hier hat man einen tollen Blick auf die Klosterinsel Visovac.
Skradinski Buk
Anschließend sind wir zum Eingang Lozovac gefahren, wo man ebenfalls kostenlos parken kann. Zu Fuß ging es dann runter zum Einstieg in den Rundwanderweg, . Ich hatte zu Hause gelesen, dass der Busshuttle im Eintrittspreis inkludiert ist. Das ist jetzt nicht mehr der Fall und weil wir keine Lust hatten, zurück zum Ticketstand zu laufen, haben wir uns für den Fußweg entschieden. Wenn man nicht gut zu Fuß ist, sollte man allerding lieber den Bus nehmen.
Das Highlight des Rundwanderwegs soll der Skradinski Buk sein. Der Wasserfall ist auch wirklich schön, aber die Brück davor, dank Instagram eine Zumutung..
Während der Rundwanderung hat man schönere Ausblicke auf den Wasserfall und unterwegs trifft man noch auf einige andere Wasserfälle.
Insgesamt hat sich der Besuch im Krka Nationalpark gelohnt und wir hätten auf jeden Fall noch einen weiteren Tag dort verbringen können.
Tag 5 - Trogir & Split
Heute Morgen ging es weiter nach Trogir, einer kleinen Hafenstadt. Leider hat es in Strömen geregnet, so dass wir nur eine kleine Runde durch die historische Altstadt, die auf einer Insel liegt, gelaufen sind. Die Altstadt wurde 1997 zum Weltkulturerbe erklärt.
Die Kathedrale von Trogir (St. Laurentius) ist die wichtigste Sehenswürdigkeit. Sie wurde zwischen dem 13. Und 16. Jahrhundert gebaut.
Die aus dem 15. Jahrhundert stammende Festung Kamerlengo hätte ich gerne von Innen besichtigt, aber auf Grund des anhaltenden Regens, haben wir darauf verzichtet. Vom Turm soll man eine Tolle Aussicht auf die Altstadt haben.
Tipp:
Bei Gelato Bar Bell gibt es veganes Eis und auch veganen Kaffee. War beides sehr lecker.
Split
Kurz vorm Mittag ging es dann weiter zu unserer nächsten Unterkunft in Split. Endlich gab es auch wieder einen Lidl, bei dem wir uns eindecken konnten. In der Unterkunft haben wir dann erstmal eine Mittagspause eingelegt und dabei den Meerblick genossen.
Am Nachmittag sind wir dann nach Split reingefahren.
Split ist die zweitgrößte Stadt in Kroatien und wird deshalb auch Hauptstadt Dalmatien genannte. Das Highlight von Split ist der Diokletianpalast, Dieser wurde im 4. Jahrhundert vom Kaiser Diokletian erbaut, der dort sein Rentenalter verbringen wollte. Als Anfang des 7 Jahrhunderts die Stadt Salona zerstört wurde, Flüchteten viele Menschen hierher.
Aber der Reihe nach:
Geparkt haben wir kostenlos in einer Nebenstraße in der Nähe der Treppe wo es zur Aussichtplattform Vrh. Marjan-Telegrin geht.
Die war auch unser erster Stopp. Von hier hat man einen grandiosen Blick auf die Altstadt von Spilt.
Anschließend ging es die Treppen wieder hinunter um zum Platz der Republik. Die ist ein großer, rechteckiger Platz, der von roten Gebäuden wunderschön eingerahmt wird.
Von hier ging es zum Volksplatz, der Piaca . Dieser Teil soll außerhalb des Diokletianspalastes als erstes besiedelt worden sein. Hier steht auch die große Stadtuhr, die statt 12 Ziffern 24 Ziffern hat.
Anschließend haben wir uns eine Portion Glück mit der Berührung des linken großen Zehs von Gregor von Nin geholt. Gegenüber von dem Goldenen Tor, steht nämlich eine große Bronzestatue.
Danach sind wir durch das prunkvolle Tor spaziert, durch das Diokletian seinen Palast im Jahr 305 zum ersten mal betrat. Damals durften nur der Kaiser und seine Familie durch dieses Tor gehen.
Natürlich haben wir uns dann auch noch das Silberne Tor angesehen. Neben dem Tor kann man noch die Überreste der achteckigen türme sehen. Wenn man die Stadt durch dieses Tor betritt läuft man noch über das originale Pflaster zur Zeit des Kaisers.
Unser Weg führte uns weiter zum Peristyl, dem zentralen Platz des Diokletianpalastes. Geht man hier am Ende die Treppen hinunter kommt man in die Kellergewölbe des Palastes. Heute kann man hier bei verschiedenen Ständen Souvenirs erwerben.
Geht man dort, wo wie die Treppe in die Kellergewölbe hinunter gegangen sind, die Treppe hinauf, kommt man zum Vestibül, dem Vorraum zu dem damaligen Gemächern des Kaisers.
Nach einem sehr leckeren Essen bei Pandora Greenbox, einem rein vegetarischen Restaurant mit einem tollen Ambiente, ging es zurück zu Wohnung.
Tag 6 – Festung Klis & Sibenik
Heute ging es mit dem Auto zur ca. 30 Minuten entfernten Festung Klis. Sie wurde durch die Serie Game of Thrones bekannt. An der Treppe kann man auch tolle Fotos mit einer Fotobox machen.
Von der Festung hat man auch einen traumhaften Ausblick auf die Adriaküste und das Umland.
Die Festung hat natürlich auch eine Geschichte, so war sie schon zu Zeiten der Römer besiedelt und oft umkämpft. Durch ihre strategische Lage an einer Handelsstraße war sie eine der wichtigsten Burgen und wurde auch „Schlüssel Dalmatiens“ genannt.
Wir haben hier gut 2 Stunden verbracht, bevor es weiter nach Sibenik ging.
Sibenik
In Sibenik haben wir zunächst unsere Ferienwohnung bezogen und Mittagspause gemacht. Anschließend ging es zum Strand, da man von der Brücke, die man dazu überqueren muss, einen schönen Blick auf die Altstadt hat.
Da der Strand nicht wirklich zu einem Spaziergang einlud und es zum Sonnen zu kalt war, sind wir wieder zurück Richtung Altstadt gegangen und haben uns einfach mal durch die Stadt treiben lassen. Das ist allerdings gar nicht so einfach, weil es hier wahnsinnig viele Stufen gibt. Sibenik ist übrigens die älteste Stadt Dalmatiens.
Unser erster Stopp war die aus Kalkstein und Marmor erbaute Kathedrale des Heiligen Jakob. Sie ist die wichtigste Sehenswürdigkeit und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Als nächstes haben wir uns die Kirche der Heiligen Barbara angesehen, die mittlerweile als Museum genutzt wird. Rechts davon stand diese tolle Statue.
Gerne hätten wir uns noch die bekannte Festungsanlage St. Michael angesehen, aber da der Regen wieder einsetzte und wir hungrig waren, haben wir uns in ein hübsches Restaurant gesetzt und sehr lecker gegessen.
Tag 7 - Zadar
Als wir heute Morgen aufgestanden sind, mussten wir leider feststellen, dass es über den Bergen schon ordentlich blitzte. Wir haben daher auch heute auf die Besichtigung der Festungsanlage verzichtet und sind nach einem ausgiebigen Frühstück Richtung Zadar aufgebrochen.
Unterwegs haben wir noch einen Fotostopp bei der Sibenik Most eingelegt. Bevor ihr über dir Brücke fahrt auf der rechten Seiten und dahinter auf der linken Seite, gibt es kostenlose Parkplätze
Anschließend ging es direkt weiter zu unserer Unterkunft in der Nähe der Altstadt von Zadar, wo wir uns nach einer kurzen Mittagspause auf den Weg in die Altstadt gemacht haben.
Zadar
Um in die Altstadt zu gelangen muss man das alte Stadttor (Kopnena Vrata) durchqueren, dass bereits seit Mitte des 16. Jahrhunderts dort steht.
Geht man dann direkt rechts rum die Stufen hoch, kommt man zu dem Platz der fünf Brunnen. Diese waren früher ein wichtiger Teil der Wasserversorgung.
Von dort sind wir zum Narodni Trg, einem der Hauptplätze von Zadar gelaufen, wo sich das Rathaus und die Lovro-Kirche befinden.
Da die Sonne gerade mal kurz schien, haben wir uns entschlossen, den 54 Meter hohen Glockenturm der St. Anastasie Kirche mit ihren 150 Stufen zu besteigen. Die zwischen dem 12. -13. Jahrhundert erbaute Kathedrale St. Anastasia ist die größte in Dalmatien. Von oben hat man eine umwerfende Aussicht auf die Stadt.
Neben der Kathedrale findet man die Überreste eines ehemaligen römischen Forums. Der gesamte Platz war damals überdacht.
Hier steht auch die Kirche des heiligen Donat, die im 9. Jahrhundert errichtet wurde. Sie ist en besonderes Wahrzeichen von Zadar, weil sie als Rundkirche das besterhaltenste Baudenkmal aus altchristlicher Zeit ist.
Anschließend sind wir an der Promenade entlang spaziert und haben eine kleine Pause bei der Meeresorgel eingelegt und der Musik gelauscht. Sie ist wirklich was ganz Besonderes und ich habe sowas zuvor noch nie gesehen.
Von dort ging es dann zum Strand von Zadar. Trotz drohendem Gewitter wollte ich ein letztes Bad im Meer nehmen. Leider war der Strand hier überhaupt nicht schön, da überall Müll und Zigarettenstummel lagen ☹ Das Wasser war jedoch sauber und so bin ich rein. Ist schließlich Sommerurlaub 😉
Da es dann wieder anfing zu regnen, sind wir zur Wohnung zurück, haben uns frisch gemacht. Erstaunlicher Weise gab es um die Ecke eine Pizzeria, die vegane Pizza hatte. Super lecker sag ich euch und der Inhaber war auch total nett.
Tag 8 - Ab nach Hause
Da unser Flieger nach Hause bereits um 06.20 Uhr abhob, hatten wir eine kurze Nacht, aber es ist auch schön gegen 10.00 Uhr zu Hause zu sein.













Kommentar schreiben