Dangast

Meer & Kunst an der deutschen Nordseeküste

Was kann es Schöneres zusammen geben?

Dangast vereint genau das. Mit seinem natürlichen Sandstrand ist das älteste Nordseebad, das am Ufer des südlichen Jadebusens liegt, einen Besuch wert. Natürlich gibt es auch hier Ebbe und Flut, was den Ort abwechslungsreicht macht.

 

Ich glaube, als Kind war ich schon mal in Dangast. Wirklich erinnern kann ich mich daran aber nicht mehr. Also ging es für uns Anfang Dezember bei strahlend blauen Himmel dorthin. Kostenlose Parkplätze haben wir dieses Mal leider nicht gefunden und so haben wir den „Parkplatz am Nordseebad“ genommen. Da musste man zum Strand nicht mehr weit laufen 😉


Seit Anfang des 20. Jahrhunderts kommen Künstler aus ganz Deutschland hier her und man findet überall Spuren ihres Schaffens. 

Phallus

Das für mich beste Fotomotiv ist der 4,6 Tonnen schwere Phallus, der 1984 errichtet wurde.

Sein ursprünglicher Name war „Grenzstein“, weil er direkt an der Hochwassergrenze aufgestellt wurde. Das Meer versinnbildlich das weibliche Element und demnach das Land, das männliche. Durch die Gezeiten kommt es dann  zur Begegnung der Geschlechter. 

Yard-Art

Wenn Ihr in der Nähe von Dangast seit, müsst Ihr unbedingt Yard-Art besuchen. Der Künstler Diedel Klöver stelt hier Kunst aus Schrott her und man kann seine Skulpturen im Skulpturengarten kostenlos bewundern. Außerdem kann man sich im „Yardcafe“ verwöhnen lassen. 

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