Botanika
Wie kann man zur jetzigen Zeit besser reisen als in der Botanika Bremen?
Antwort: Garnicht
Also waren wir letzte Woche dort.
Zur Zeit muss man vorab einen Termin vereinbaren und bekommt dann eine feste Uhrzeit für den Einlass. Bleiben durften wir solange, wie wir wollten. Wenn man noch in den Shop möchte, muss man es dazu sagen. Als wir da waren, war allerdings so wenig los, dass auch vor Ort noch ein Termin im Shop vereinbart werden konnte.
Die Gewächshäuser bieten problemlos die Möglichkeit den anderen Besuchern aus dem Weg zu gehen und zwischendurch kann man sich immer wieder die Hände desinfizieren. Da alles drinnen ist, muss natürlich eine Maske getragen werden.
Unsere Einlasszeit war 11.00 Uhr und es war kaum was los, so dass wir alles ganz in Ruhe erkunden konnten.
Der Rundgang führt durch verschiedene Gewächshäuser. Man startet in einem japanischen Garten mit dem Friedens-Buddha, einem Koi-Becken und vielen schönen Pflanzen.
Auf der linken Seite befindet sich noch das Gibbongehege.
Weiter geht es durch Borneo und Neuguinea, vorbei an einer riesigen Gebetsmühle bis zum Himalaya, wo der größte in Bronze gegossene Nirvana-Buddha außerhalb Asiens steht.
Hier gibt es jede Menge Rhododendron-Arten, die auch im Winter blühten und einen Wasserfall.
Außerdem hat man von der Aussichtsplattform einen tollen Überblick.
Anschließend ging es in das Entdeckerzentrum. Hier gibt es jede Menge zu entdecken und zu lernen u.a. gibt es ein Aquarium und mehrere Terrarien. Es wird erklärt, wie Pflanzen auf dem Mars wachsen und wie Blüten Insekten anlocken.
Rhododendron Park
Der Eintritt in den Rhododendron Park ist kostenlos, über eine Spende freut man sich jedoch. Dies geht am einfachsten über den Erwerb des Park-Flyers mit vielen Informationen.
Der Park ist 46 Hektar groß und man kann eine der größten Rhododendron-Sammlungen der Welt bestaunen. Zur Blüte ist es einfach unfassbar schön hier. Das konnten wir letztes Jahr trotz Regen selbst erleben.



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